
MELODY GARDOT
Bisherige Karriere: Die 1985 geborene Melody Gardot trat schon als Jugendliche in Clubs in Philadelphia als Pianistin und Sängerin auf. Bei einem Verkehrsunfall erlitt sie 2003 Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen sowie einen mehrfachen Beckenbruch, sie wurde von einem SUV angefahren als sie mit dem Fahrrad unterwegs war, der Fahrer beging Fahrerflucht. Gardot war lange im Krankenhaus, begann sich für Jazzgesang als Teil ihrer Therapie zu interessieren und lernte Gitarre. Aus noch im Krankenhaus komponierten Liedern entstand die EP Some Lessons, 2006 erschien ihr Debütalbum Worrisome Heart, 2009 ihr Durchbruchsalbum My One And Only Thrill, von dem sie über eine Million Stück verkauft hat.
Ihr Stil: In Konzerten wird deutlich, dass Melody Gardot im Jazz verwurzelt ist; ihre Alben orientieren sich jedoch eher an Pop- und Folk-Music.
Das Album: The Absence summiert Gardots Reisen musikalisch. Die Globetrotterin, die es nirgendwo lange aushält, versammelt darauf elf musikalische Sichtungen von Reisen nach Afrika, Europa oder Südamerika und verbindet diese mit ihrem ganz persönlichen Stil. Mira ist ein warm pulsierender Bossa Nova vom brasilianischen Strand, Lisboa ein Liebesbekenntnis an die Musik der portugiesischen Hauptstadt. So We Meet Again My Heartache besitzt einen typischen Gershwin-Swing, während Goodbye die Gefühlstiefe eines Tangos hat – bevor Gardot sich mit einem Song wie Amalia an einem euphorischen World-Beat probiert. The Absence bündelt das vielfältige Talent dieser Ausnahmekünstlerin wie ein schillerndes Kaleidoskop.
| Name: | Melody Gardot |
| Alter: |
27 |
| Status: | Jazz -Sängerin, Songwriterin |
| Einflüsse: |
Joni Mitchell, Janis Joplin, Nina Simone |






